ZeitEin Ehrenamt benötigt Zeit. Zeit, die man bereit ist, für andere Menschen und die Gesellschaft einzusetzen. Manche sprachen sogar davon, dass sie Zeit opfern oder spenden. Egal, wie man es bezeichnet, Freiwillige sollten sich vorab darüber Gedanken machen, wieviel Zeit sie bereit sind, in das Ehrenamt zu investieren. Die Frau, die ältere Menschen bei ihren täglichen Aufgaben unterstützt, wird genauso wie der Mann, der sich im Tierheim um die Katzen kümmert, merken, dass man immer noch mehr Zeit investieren könnte.

Es ist also sehr wichtig zu entscheiden, wie viele Stunden, in der Woche oder im Monat, man maximal in die ehrenamtliche Aufgabe investieren möchte. Natürlich kann die Zeit, durch ein Sommerfest oder dringende Aufgaben mal überschritten werden - doch sollte Ihre geplante Stundenzahl in der Regel eingehalten werden. Wenn das Ehrenamt zur zweiten Arbeitsstelle wird, kann man schnell die Freude daran verlieren.

Unterstützende Fragen:

  • Wie viele Stunden möchte ich maximal in mein Ehrenamt investieren?
  • Kann ich gut und ohne schlechtes Gewissen "Nein" sagen, bevor es mir zu viel wird?
  • Wo kann ich Unterstützung finden, wenn mir die Aufgabe über den Kopf wächst?